die Russisch-Orthodoxe Kapelle in Weimar

Die Russisch-Orthodoxe Kirche in Weimar (1 Bild)

Wenn man in Weimar den historischen Friedhof mit der Fürstengruft besucht, fällt einem auch die Russisch-Orthodoxe Kappelle ins Auge. Sie wurde ab 1860 für Maria Pawlowna errichtet. Sie ist unterirdisch mit der Fürstengruft verbunden. In dieser liegen die Särge Goethes und Schillers.

Weitere Informationen:

  • Wikipedia.de:  Da Maria Pawlowna zur russischen Zarenfamilie gehörte, verlangte „das Protokoll“, dass sie auf russischer Erde beerdigt werden müsse. Andererseits war sie auch die Regentin Sachsen-Weimar-Eisenachs und musste demzufolge in Weimar begraben werden. Man konnte beide Bedingungen erfüllen, indem mehrere Wagenladungen original russischer Erde aus der Gegend um Sankt Petersburg nach Weimar gekarrt wurden, die zu einem Hügel im Weimarer Friedhof aufgeschüttet wurden, auf welchem die Kapelle erbaut wurde. Die Kirche wurde am 24. November 1862 auf den Namen Maria Magdelena geweiht. Während des Baus der Grabkapelle entstand ein Durchbruch in der südlichen Wand des unteren Gewölbes. Der Sarg Maria Pawlownas wurde in diesem Übergangsbereich untergebracht.
  • Ein Link zur Klassik Stiftung Weimar.
  • Ein Bild von Goethes Gartenhaus.

2 Gedanken zu “Die Russisch-Orthodoxe Kirche in Weimar (1 Bild)

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